Mit Arno haben wir das erste Jahr der JUG Ostfalen begonnen und so traf es sich ausgezeichnet, dass er mit Scala einen weiteren Vortrag anbieten konnte. Also haben wir mal wieder über den Java-Tellerrand geschaut und ein wenig geträumt, wie schön eine Programmiersprache sein kann. :-)

Ich habe ja Scala bisher auch nur aus den Augenwinkeln verfolgt und mich mehr mit Groovy beschäftigt. So blieb es auch nicht aus, dass mir einige Gemeinsamkeiten beider Sprachen aufgefallen sind.  Der Abend war rein praktischer Natur und in den zwei Stunden Live-Coding arbeiteten wir uns von einfachsten Sprachstrukturen bis zu den ersten höheren Weihen vor.  Es ist erstaunlich, wie einfach eine Lösung aussehen kann, wenn man sie nicht mit Java programmieren muss.

Aber ich will jetzt gar nicht so viele Worte verlieren und habe nachfolgend ein paar Schnappschüsse dessen aufgereiht, was Arnos virtueller Feder entsprang.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Übrigens kann man dass alles am 22.10. in Arnos Wohnzimmer selber ausprobieren. Wenn das mal kein Angebot ist!